Smart City: Bedeutung und Anforderungen an Geschäftsmodelle aus Sicht der Leistungsanbieter

Autor/innen

  • Alexander Werner Roos Hochschule der Medien
  • Andrea Bräuning

DOI:

https://doi.org/10.26034/lu.akwi.2015.3163

Abstract

Die Herausforderungen, die mit dem globalen Bevölkerungswachstum verbunden sind und die Möglichkeiten, die aus Digitalisierung und Vernetzung entstehen, sind wesentliche Aspekte im Kontext um nachhaltige Stadtentwicklung und Smart City. Smart City steht seit 2010 zunehmend im Fokus der Diskussionen von Regierungen, Städten, Industrie und Wissenschaft. Doch bis heute fehlen nachhaltige, skalierbare Best Practice Beispiele. Lösungen sind häufig auf kleine Bereiche wie Stadtquartiere begrenzt. Diese Lösungen adressieren meist Teilaspekte innerhalb eines Segments, z.B. smart parking im Segment Mobilität oder sind Showcase-Installationen, für die häufig keine nachhaltigen Finanzmittel bereitstehen. Auf diese Weise wächst die Kluft zwischen dem Bild der Zukunftsstadt, das überwiegend von Technologieanbietern gezeichnet wird und dem, was Stadtverwaltungen und Bürger im täglichen Leben und Arbeiten in der Stadt erfahren. Dieser Beitrag zeigt die teilweise kontroverse Interessenlage der Beteiligten sowie Anforderungen an Geschäftsmodelle, um erfolgreiche und nachhaltige Smart City Konzepte hervorzubringen.

Autor/innen-Biografie

Alexander Werner Roos, Hochschule der Medien

Berufserfahrung bei Robert Bosch und Fraunhofer IAO

Prof. im Studiengang Wirtschaftsinformatik

Rektor

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Veröffentlicht

2015-01-25

Ausgabe

Rubrik

Trends